EMIL
Kurzfilm, 4 Minuten, HD
3D-Computeranimation

Ein geflecktes Ei wird durchleuchtet. In seinem Inneren erscheint ein verschwommener, dunkler Punkt. Er beginnt sich zu bewegen, schwimmt auf die Schale zu und prallt von ihr ab. Das Ei wird leicht hin und her geschaukelt. Daraufhin formen sich ein paar Flecken auf der Schale zu Augen und Mund, mit denen das Ei den Punkt in seinem Inneren verwundert betrachtet. Der Punkt wächst ein Stück und schwimmt noch fester von innen gegen die Schale. Es entsteht ein Machtkampf und schließlich ein Kampf auf Leben und Tod, bei dem das Ei den wachsenden Punkt davon abhalten will die Eierschale zu durchbrechen.

Kommentare zu diesem Film:

Hahaha... Zum schießen!

Exactly how I feel when i'm holding my poop.

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Buch, Regie, Design, Animation: Martin Schmidt
Rigging: Mike Best, Marcus Feist
Sound-Design: Tobias Böhm
Musik: Klangerfinder, Florian Käppler
Förderung: MFG Baden-Württemberg
und Hessische Filmförderung
Co-Produktion: Martin Schmidt
Produktion: Thomas Meyer-Hermann
Studio FILM BILDER, 2013

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