Der Film erforscht den Fall Jakob L. (Yankale). Er ist ein kleiner Beamter,
der eines Morgens nicht pünklich zur Arbeit erscheint. Wir lernen sein
Leben, seine Kindheit und seine Beziehung zu seiner dominanten Mutter kennen. Die gegensätzliche Grafik, die kreuzartigen, viereckigen Formen
der Bürowelt und dagegen die runden, harmonischen Gestalten des Meeres und der Insel betonen die Kluft zwischen unseren Wünschen und Pflichten.
- Der Film gewann acht Preise auf internationalen Filmfestivals und erhielt
das Prädikat "Besonders wertvoll".
YANKALE
9 Minuten, 35 mm, Farbe,
Tinte auf Papier und Folie
Regie, Gestaltung,
Animation: Gil Alkabetz
Schnitt: Thomas Meyer-Hermann
Musik: Udo Schöbel
Tonstudio: Ralf Schübel, AD1
Förderung: BMI und FFA
Produktion: Gil Alkabetz und
Thomas Meyer-Hermann
Studio FILM BILDER 1995
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