| KEIN PLATZ FÜR GEROLD
S E T
Die Geschichte folgt konsequent der Prämisse der Einheit von Ort und Zeit. Einziger Schauplatz ist die Küche der Wohngemeinschaft. Authentizität ist auch hier das wichtigste Ziel der Gestaltung. Die WG-Küche soll aussehen wie im realen Leben. Typisch ist das Fehlen von Design; insofern geht es um die Gestaltung des Nicht-Gestalteten. Auch das Licht ist natürlich und nicht ästhetisch. Die gesamte Bildgestaltung lebt vom Zufall - wie bei den meisten Amateurfilmen auch.
Gestaltung: Thomas Meyer-Hermann
Setbau, Lighting: Michael Hipp |